Der Patientenwille

Was tun, wenn der Patient nicht mehr selbst entscheiden kann?

 
ISBN 978-3-406-76651-0 | 978-3-406-70938-8    |    64 Seiten
erschienen  Dezember 2020
Buch. Geheftet. A4   |    Preis: 6,90 €
C.H.BECK
 

Liegt keine Patientenverfügung vor, hat der Bevollmächtigte oder Betreuer den mutmaßlichen Willen des Betreuten festzustellen.
In der Broschüre werden anschaulich und übersichtlich dargestellt:
    die gültige Rechtslage (z.B. die Bedeutung von Patientenverfügungen)
    die Grundsätze ärztlichen Handelns am Lebensende (z.B. Indikation, Therapieziel, standesrechtliche Regeln, medizinethische Leitwerte)
    der Streit über die Bedeutung des mutmaßlichen Willens und subjektiven Patientenwohls
    die konkrete Ermittlung des mutmaßlichen Willens und des subjektiven Patientenwohls

Konkrete Empfehlungen und Hinweise sowie zahlreiche anschauliche Beispiele erleichtern den Zugang zu diesem juristisch, medizinisch und ethisch schwierigen Gebiet. Abschließend wird noch auf die Entscheidungsfindung in schwierigen Grenzsituationen (z.B. bei Demenzkranken) eingegangen. Abgerundet wird das Werk durch exemplarische Beispielsfälle, anhand derer man die Ermittlung des mutmaßlichen Willens nachvollziehen kann.

Vorteile auf einen Blick
    äußerst nützliche Hilfestellung für Ärzte, Angehörige, Vorsorgebevollmächtigter und Betreuer
    zahlreiche anschauliche Beispiele
    Berücksichtigung der aktuellen Rechtslage

Bestand:   1   [*ohne Gewähr]

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